Antworten auf die Frage, nach der Welt von morgen


Das Klischee: Wir sitzen nur noch im Sessel in voll automatischen Häusern. Wind, Sonne oder das Kleinkraftwerk im Keller versorgen uns mit kostenloser Energie. Kollege Haus-Roboter kommt gerade mit seinem elektrischen Auto vom Einkaufen. Automatisch füllt sich der Kühlschrank…..! Na, und dann ist da die voll digitalisierte Fabrik. Fabrik-Roboter schuften im Auftrag von König Kunde. Der Supervisor managt die Vorgänge vom fernen Funchal (Madeira) aus. Ach, was sind wir ‘smart‘. Sieht so die Welt von morgen aus?

Wer schon einmal ‘Pellkartoffeln angebaut‘ hat, weiß: Irgendwie geht das gar nicht. Wir sind in unterschiedlichen Welten unterwegs. Hinter dem momentanen Gebrauch des Wortes ‘Digitalisierung‘ steckt ein Kategorienfehler – weiß Matthias Horx in einem Interview in Freiburg.

Natürliche werden digitale Techniken die Welt weiter (..und möglicherweise auch noch schneller) verändern. Der in diesem System lebende Mensch hat ein erstaunliches Beharrungsvermögen (Hinweis: Gut zu beobachten bei den derzeitigen Konflikten!). Er bleibt schlichtweg ein analoges Wesen. Es ist trotzdem hilfreich, sich mit zukünftigen Entwicklungen und deren Bedingungen zu beschäftigen.

Die Gretchenfrage: Betrifft es mich? Und wenn ja, wie? Privat? Geschäftlich? Ist es sinnvoll, etwas zu tun? Diese und andere Fragen beschäftigen uns (Mitglieder und Gäste) immer wieder auf den vom Bundesverband StrategieForum e. V. veranstalteten Kongressen. Der Frühjahrskongress findet vom 21. bis 23.4. 2016 statt. Thema: Gemeinsam Ideen entwickeln. Unter anderem werden wir die Frage nach der Welt von morgen stellen. Wir finden heraus, wie wir ‘zukünftig‘ leben wollen. Klingt gut! Wir tun das, mit den von Mitgliedern des Verbandes entwickelten Planspielen.

Das Team der Strategiemacher hat die Gelegenheit, gemeinsam mit interessierten Kongressbesuchern das iNTRO.P4U als Grundlage für die kreative Ideenentwicklung einzusetzen. Schritt 1: Das Spiel. Schritt 2: die Skizze eines Geschäftsmodells entsteht. Schritt 3: Der Prototyp nimmt Gestalt an. Und dann im vierten Schritt: Am nächsten Tag vertiefen wir die Zusammenhänge und entwickeln ein tragfähiges Konzept. Das Ziel: Es soll ein skalierbares Geschäft (Geschäftssystem) entstehen, das einer Überprüfung durch den Kunden standhält. Ich frage mich gerade: Ist das schon ein echter ‘Creathon‘ ? Ein Thema für den Herbst – wie auch immer – das beste Modell wird prämiert!

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Mitmischen im Spiel um´s Einkommen


Wir laden Mitglieder des Bundesverbandes StrategieForum e. V. sowie Interessenten aus den jeweiligen Regionen im Rahmen unserer Strategie-Veranstaltungen ein, sich mit Ihrer Rolle als Selbstständige (Solo und Unternehmer. Key Accounter.) und mit dem dazugehörigen Geschäftsmodell zu beschäftigen. Wesentliches Ziel ist eine Bewertung in Richtung „Zukunftsfähigkeit“ der eigenen Tätigkeit. Ein Teilziel ist es, allein oder mit der Gruppe solche Geschäftsmodelle zu entwickeln, die das Potzenzial haben, ein nachhaltiges Einkommen für die Beteiligten zu generieren. Mit anderen Worten: Wir treffen uns im Strategie Forum, um gemeinsam an Zukunfts-Perspektiven zu arbeiten. Als Medium dient eines unserer Planspiele: Die Gamification iNTRO.P4U (Perspektive).

Das letzte Strategietreffen des StrategieForum Rhein-Main am 8. Dez. 15 in der LifestyleWerkstatt (Mörfelden-Walldorf) brachte zwei Spieltische mit je vier Mitspielern unter Anleitung eines Moderators zusammen. Die zwei Spielesettings iNTRO.P4U waren schnell aufgebaut. Die Aufgabe: Auf dem Weg zum „smarten“ Geschäftsmodell sind 3 Schritte zu bewältigen:

1. Wir starten: 60 Minuten Spielmodus. Es wird gewürfelt. Die Spielfiguren bewegen sich auf der Spirale vorwärts. Dabei ziehen die Spieler Karten, über deren Fragestellungen (Inhalte: Mewes Strategie Ansatz) man ins Gespräch kommt bzw. auch Einfälle hat, in Richtung: „Betrifft es mich? Wenn ja, wie?“. Wir zählen die Runden, die gesammelten Karten und vergeben „Gewinner“Punkte.

2. Auf einem Geschäftsmodell-Entwurfsblatt machen wir mit farbigen Klebesticker Notizen. Ideen aus den Diskussionen gehen also nicht verloren. Daraus entwickeln die TN im zweiten Schritt IHR aktuelles Geschäftsmodell bzw. schon eine Skizze zu einer neuen Geschäftsidee!

3. In einem dritten Schritt bauen die Mitspieler Ihre Idee mit Hilfe eines Lego-Serious-Game Baukastens oder aus Pappe und Farben zusammen und machen diese damit erlebbar. Sie bauen IHREN allerersten Prototyp.

Die Besonderheit des dahinter liegenden Denkrahmens eines „kybernetischen Managementmodells“ auf Basis der Beobachtungen von Prof. Wolfgang Mewes liegt darin, dass es ein naturkonformes Evolutionsmodell ist, das sich direkt aus dem Verhalten der natürlichen Prozesse ableitet. Es beinhaltet demnach Thesen, die sich auf die Mitwelt (Umwelt) beziehen: Wir hinterfragen den Sinn des Handelns gerade auch in Bezug auf die Natur. Mit einem positiven Geist arbeiten wir miteinander (..nicht egoistisch gegeneinander!!) an einer lebenswerten Zukunft. Wir übernehmen die Verantwortung für unsere persönliche Entwicklung. Wir gehen wertschätzend miteinander um. Eine Zielsetzung ist es, durch Kooperation Möglichkeiten besser zu nutzen, um einfach unsere begrenzten Ressourcen besser einsetzen zu können.

Das iNTRO.P4U adressiert einen Perspektivwechsel. Der Ansatz hebt auf das Grundbedürfnis „Einkommen“ ab. Die Gamification wurde während der letzten Monate im Rahmen einer Gemeinschaftsarbeit interessierter Strategisten des Bundesverbandes StrategieFormum e. V. erschaffen und in den Regionen – deutschlandweit – ausprobiert.

Der treibende Motor war und ist Peter Käpernick. Er wirkt seit 10 Jahren als Strategist in Emmendingen bei Freiburg. Er ist Mitglied im Bundesverband StrategieForum e. V. seit 1978. Er gestaltet Spielbretter, Verpackungen, schreibt Texte und Frage- sowie Ereigniskarten. Er wirkt als Moderator und weist bei dieser Gelegenheit auch die Regionalleiter-Kollegen in die Abläufe ein.

iNTRO.P4U ist Geschäftsidee und Vorbild zugleich! So gesehen, kann das Projekt als Selbstversuch angesehen werden, indem ein attraktives und skalierbares Geschäftsmodell erschaffen und zum Nutzen der Zielgruppe (Selbstständige, Unternehmer, Angestellte) verbreitet wird.

Nutzen: Was bewirkt dieser spielerische Strategie-Ansatz? In dieser Zeit wird viel über „fehlende Strategien“ gesprochen. Ob nun Wirtschaft oder Politik: Es fehlen schlüssige Konzepte. Die Zeitungen sind voll von diesen Aussagen! Viele Menschen empfinden sich als „abgehängt“ – sehen keine Perspektive. Das bringt Verbitterung und Radikalität mit sich!

Einkommen über eine gute Geschäftsidee und ein dazu passendes Geschäftsmodell mit anderen entwickeln und umzusetzen ist ein Ergebnis dieser Spieleaktivität. Das funktioniert in kurzer Zeit, gelingt jungen und älteren Angestellten, gilt für Selbstständige und Unternehmer gleichermaßen. Ein Teilnehmer sagt: „Man kommt vom Spiel direkt ins TUN!“

Tatsache ist – und das bestätigt die Testphase der letzten Monate – dass die Begeisterungsrate hoch ist. Die Teilnehmer bearbeiten IHRE Geschäftsideen mit Akribie. Um diese Methodik weiter und schneller zu verbreiten, werden wir vom BSF e. V. 2016 einen deutschlandweiten Wettbewerb ausschreiben: Geschäftsmodelle von der Strategiewerkstatt direkt in die Welt! Bewertet werden Einzelleistungen oder Teamergebnisse. Entscheidend ist die Umsetzungsmöglichkeit. Informationen bitte in der Geschäftsstelle bei Thomas Ruf oder bei Peter Käpernick (kaepernick@t-online.de) anfordern! Ein Dankeschön an Jürgen Dannoritzer (SF Rhein-Main) für die Einladung!

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Regionalleiter diskutieren ihr Geschäftsmodell


Im Rahmen des strategischen Herbstkongresses des Bundesverbandes Strategie e.V. trafen sich auch zwanzig in den Regionen ehrenamtlich tätige Regionalleiter zu ihrer Herbsttagung. Die Strategieforen „vor Ort“ sind damit beschäftigt, die guten Ideen der Mewes Strategie so aufzubereiten, dass die Zielgruppe der Vereinsmitglieder aber auch der Wissensinteressenten davon für ihre persönliche und vor allem geschäftliche Entwicklung profitieren. Es geht um ein funktionierendes Geschäftsmodell.

Die kybernetische Managementlehre beschreibt die dynamischen Prozesse, die im Viereck Stärken, Zielgruppen, Leistung (Minimumfaktor/Problemlösung) und Ergebnis ablaufen. Dabei findet der jeweilige Engpass einer ausgewählten Teilzielgruppe besondere Beachtung. Im Falle der von den Tagungsteilnehmern adressierten Gruppe der Solos (Selbstständige, in Kleinfirmen tätige Dienstleister und Handwerker aber auch Angestellte Führungskräfte) ist das meist die fehlende Nachfrage.

Unsere für den Zweck einer schnellen Heranführung an die strategischen Zusammenhänge geschaffene Gamification (Planspiel) iNTRO. P4U (Perspektivwechsel) wurde „durchgespielt“ und von den Teilnehmern des Regionalleiter-Treffens diskutiert. Insgesamt 4 Gruppen spielten das Spiel und konnten sich davon überzeugen, dass neue Blickwinkel oft den Anstoß für Veränderung geben: Das ist bei diesem Einstieg auch gewollt. Gilt es doch in 90 bis 120 Minuten in einem kleinen Team (vier Mitmacher pro Spieletisch) eine Ideenskizze für eine Problemlösung plus das dazugehörige Neue Geschäftsmodell zu entwerfen. In einem weiterführenden Workshop werden diese Skizzen zu einem Konzept verdichtet und führen noch am selben Tag zu einem ersten Entwurf eines Prototyps. Mit diesem (haptischen) Modell der Idee geht es dann auch schon ab zum Kunden. Man kann sagen: Da steht zwar nicht „Lean“ drauf….ganz fixxx ist es aber trotzdem!

Was haben die Regionalleiter beschlossen? Die Gamification „iNTRO.P4U“ wird im kommenden Jahr im Rahmen eines deutschlandweiten Wettbewerbes eingesetzt. Dieser startet in den Regionen. Die Teilnehmer sind aufgerufen unter Anleitung „ihrer“ Regionalleiter neue Ideen und zukunftsfähige Geschäftsmodelle auf Basis des Spieles sowie der Mewes Strategie zu entwerfen und einer Jury einzureichen. Die Sieger werden an der Endausscheidung am Strategie Tag 2016 teilnehmen. Die Gewinner erhalten einen Sachpreis sowie die Expertenunterstützung bei der Umsetzung ihres neuen (..oder angepassten) Geschäftsmodelles. Nutzen für uns: Mehr Öffentlichkeit. Mehr Kontinuität. Mehr Bekanntheit.

PS: Wäre es nicht eine tolle Idee, diesen Ansatz für die aktuelle Migranten-Diskussion zu verwenden? Thematisch ginge es darum, mit den Migranten geeignete Ideen und Werkzeuge zu erarbeiten, die sich bei einer Rückkehr in die Heimat schnell und zuverlässig in tragfähige Geschäftskonzepte (Existenzsicherung mit einem auskömmlichen Einkommen!) umwandeln lassen…..?? Verwendete Symbole und Bildkarten lassen doch sofort eine Kommunikation zu. Und ein wenig Englisch kann eigentlich jeder.

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Was ist eine Zielgruppe


Die Zielgruppe

Zitat: „Eine Gruppe Menschen mit bestimmten Gemeinsamkeiten oder Bedürfnissen wird zu meiner Zielgruppe, wenn ich beginne mich für sie zu interessieren, einen Kontakt aufbaue und sie mit Interesse reagiert!“ Was eine Zielgruppe ist, lässt sich so prinzipiell beantworten. Doch, wozu braucht man eine Zielgruppe und warum sollen sich beispielsweise Mitarbeiter von (mittelständischen) Unternehmen um Zielgruppen kümmern?

Die Mitglieder von Zielgruppen sind auch Kunden, die Produkte und Dienstleistungen kaufen. Unternehmen leben vom Gewinn infolge getätigter Umsätze. Es liegt also nahe, dass Firmen besondere Erfolge dann haben, wenn sie die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Kunden besonders gut befriedigen. Jeder Unternehmer weiß, dass er von seiner Zielgruppe das Geld für seine Leistung bekommt, das er braucht, damit er und die Firma existieren kann. Darüber hinaus liefert die Zielgruppe auch Hinweise darüber, wie die gelieferten Produkte aussehen müssen bzw. zukünftig auszusehen haben, damit sie eine Chance haben, auch weiterhin gekauft zu werden.

Auf die Frage nach der belieferten Zielgruppe nennen manche Unternehmer den Namen der größten Kunden. Man kann daraus schließen, dass diese Firmenlenker 1. wenige lukrative Kunden haben – also ziemlich abhängig sind und dass sie sich 2. noch nie mit ihrer Idealzielgruppe beschäftigt haben. Das Denken in Zielgruppen ist ihnen fremd. Würde man alle Kunden auflisten, stellt man fest, dass 20% der Kunden 80% des Absatzes ausmachen (Pareto Prinzip) und dass sehr unterschiedliche Kundengruppen vertreten sind. Mit anderen Worten: Man kennt seine Kunden eigentlich nicht genau!

Bedeutung für die Praxis

Die Menge kleiner spezieller Zielgruppen ist in den letzten Jahren beständig gewachsen. Die Autoindustrie fertigt heute mit Baugruppen sehr individuelle Produkte. Unter dem Blickwinkel Industrie 4.0 und 3D Drucktechnik werden weitere Individualisierungen – Stichwort Losgröße 1 – auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten realistisch. Das bedeutet für den mittelständischen Familienbetrieb:

1. Je kleiner die Zielgruppe, je besser kennt man sich und je besser sind die Voraussetzungen, um gefragte Innovationen auch zu entwickeln. Aus dieser Positionierung heraus lässt sich gut eine Alleinstellung entwickeln.

2. Die weitergehende Automatisierung (Stichwort: Cyber Physical Systems) wird direkte Folgen für Wertschöpfung, Prozesskette und für zukünftige Arbeit haben. So ist zu erwarten, dass im Zuge der digitalen Agenda Wertschöpfungsnetzwerke entstehen, die zumindest in einer Übergangszeit, infolge fehlender Standards, wie kleine Familien (Cluster) zusammen arbeiten werden.

Die neue Offenheit, Transparenz, weltweite Echtzeitzugriffe auf alle Daten, Forschungsgemeinschaften und neue Geschäftsmodelle werden, trotz der Vielfalt bzw. Inkompatibilitäten der Datensysteme, die Umsetzungsgeschwindigkeiten weiter erhöhen. Gleichzeitig werden die Leistungspreise fallen und Effizienzgewinne entstehen. Bleibt als weitere Herausforderung die Versorgung der Betriebe mit den benötigten Software- und Hardware Spezialisten sowie die Entwicklung neuer Organisations- und Strukturformen (Vertrieb: Zielgruppen- bzw. Kundengruppenentwickler).

Botschaft: Es geht um schnelle Lernprozesse mit dem Ziel, gemeinsam mit Zielgruppen und Lieferanten einzigartige Spitzenleistungen zu entwickeln.

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Das Thema Zielgruppe war auch Gegenstand von zwei Workshops  (Zielgruppenanalyse und Zielgruppenbefragung) auf dem kommenden Herbstkongress in Frankfurt des Bundesverbandes Strategieforum e.V. Die Zielgruppe bildet immer einen wichtigen Baustein der engpasskonzentrierten Strategie – stellt praktisch den Gegenpol zu den eigenen Stärken dar. auf diesen beiden Pfeilern ruht die erfolgreiche Strategie – vordergründig.

 

 

Kongress Strategieforum „Instrumente Strategieanwendung“


IMG_4416Der Herbstkongress in Frankfurt vom Bundesverband Strategieforum e.V. erwartet Sie mit begeisternden und innovativen Umsetzungs-Workshops und Vorträgen für Menschen, die unternehmerisch denken und handeln wollen. Der Herbst ist immer ein guter Zeitpunkt für den persönlichen Strategiecheck. Das Motto lautet dieses Mal

Instrumente zur Strategieanwendung

Das offene und lockere Get-Together am Vorabend zu unserem Kongress beginnt schon mit einem kreativen Auftakt: einer Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht – vorgetragen vom Unternehmer selbst. Danach lernen Sie neue Gesichter kennen und sehen Freunde wieder. Sie tauschen sich aus über Neues, das Sie erlebt haben und Erfahrungen, die Sie weiter gebracht haben. Sie bekommen schon am ersten Abend die ersten neuen Impulse.

Der Strategie-Kongress ist eine Praxisveranstaltung, ganz speziell für Sie. Machen Sie eigene Erfahrungen in 4 Praxis-Workshops  und nehmen Sie Neues mit. Sie werden ihre Zukunft neu definieren können. Ihre Kreativität ist in den Workshops gefordert: Sie denken über den Tellerrand hinaus und erobern für sich neue Handlungsspielräume. Ihre selbst erarbeiteten Projekte und Ergebnisse aus den Workshops sind Innovationen auf Basis der engpass-konzentrierten Strategie und so geschaffen, dass Sie sie bereits am darauffolgenden Montag umsetzen können. – Lassen Sie sich inspirieren!

Programmübersicht

Donnerstag, 26. November 2015 ab 19.30 Uhr

Keynote: Der Erfolgsfall: Kilian Druck Grünstadt Dinges GmbH
Anschließend:
Get Together

Gespräche, Snacks& Drinks in ungezwungener Atmosphäre. Es ist der Rahmen für Ihren Partner/Ihre Partnerin und Sie, zusammen mit Ihren Freunden der Strategie zu feiern und sich auszutauschen.

Freitag, 27. November 2015 ab 9.00 Uhr Instrumente zur Strategieanwendung

Über den Tag verteilt 8 Praxis-Workshops, jeweils 2 parallel, sodass Sie bei 4 teilnehmen können.

Spannungsbilanz: Messe und steuere deinen Erfolg! (Reinhold Hettich)20150226_101055

Kollegiale Beratung: Nutze die Inspiration der Kollegen! (Michael Hihn)

Verkaufen 2.0: Mache mehr Umsatz ohne zu „verkaufen“! (Jürgen Dawo)

Zielgruppenanalyse: Konzentriere dich auf EINE Zielgruppe! (Gunter Steidinger)

Pressearbeit: Finde Ansätze für deine Pressearbeit! (Volker Zaborowski)

Online-Shop: Mache Umsatz im Internet! (Matthias Kohlhoff)

Webinar: Verwandle dein Wissen in Kundennutzen! (Jürgen Frehse)

Befragung: Finde heraus, was dein Kunde wirklich will! (Thomas Rupp)

Strategie-Check: Erarbeite dein Strategie-Konzept! (Thomas Ruf, ganztägig)

Ende gegen 19.00 Uhr, anschließend Essen und Austausch

Samstag, 28. November 2015 ab 10 h 00: Optionen für Aktivisten der Strategieanwendung

Gründung von Strategiegruppen, Feedbackrunden, Kollegiale Beratung, Networking
Ende gegen 12.00 Uhr

Bereichert und erfüllt können Sie die Heimreise antreten. Im Kopf und in Notizen nehmen Sie wichtige Impulse mit und Ihr Herz ist erfüllt vom Gedanken an die Anwendung und Umsetzung.

Hier finden Sie das detaillierte Programm 

Ort
Frankfurt/Main, Hotel Holiday Inn, Airportnähe

Investition, die sich lohnt
Ab 299 €, hier die Einzelheiten.

Anmeldung
Sie erhalten eine verbindliche Anmeldebestätigung von der Geschäftsstelle mit der Anmeldung.  

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Mindesthonorar für Solos


Sabine Zimmermann ist Vizefraktionschefin der Linken im Bundestag. Sie regt an, über die Einführung eines „Mindesthonorares“ für Selbstständige zu diskutieren. Beiträge zur Krankenversicherung müssten reduziert und die Arbeitslosenversicherung müsste sich am realen Einkommen orientieren. Gerade die beiden letzten Punkte sind natürlich interessant. Aber ein Mindesthonorar?

Hintergrund der Sorge der Politik sind Zahlen, nachdem immer mehr Selbstständige auf Hartz IV angewiesen sind. Haben im Jahre 2007 etwa 66.900 Freiberufler das Arbeitslosengeld II bezogen, hat sich diese Zahl bis 2014 verdoppelt. Interessant in diesem Zusammenhang ist der Zuwachs an „Solo-Unternehmer“ (..wie sich diese Berufsgruppe gerne nennt!). Sie wuchs vom Jahre 2000 mit 1.84 Mio auf 2.34 Mio im Jahre 2014. Tendenz weiter steigend! Dazu kommen noch ca. 2 Mio Klein-Unternehmer – das sind Selbstständige mit wenigen Mitarbeitern. Im Mittel wird für diese Berufsgruppe 1.496 Euro (Median: Statistisches Bundesamt) Erwerbseinkommen genannt.

Wir glauben, dass die Idee ein Mindesthonorar zu fordern, als ziemlich realitätsfern einzustufen ist. Eine praktikable Lösung für Solos sehen wir indes darin, sich selbst mit den strategischen Ansatzpunkten und Möglichkeiten der eigenen Existenz zu beschäftigen. Auch Solos können wählen: Beispielsweise ein Problemfeld mit genügend Tiefe. Sie können den Blick für die Engpässe einer Zielgruppe schärfen. Der Markt braucht keine >20 Frisörläden in einer Kleinstadt, aber auch die Produzenten von WEB Seiten könnten sich die Frage beantworten, wo sie sich in ihrer Dienstleistung zum Wettbewerber unterscheiden. Ja, und dann gibt es noch die vielen Netzwerker! Illusionisten?

Wir diskutieren diese Zusammenhänge in der Gruppe auf Basis einer Gamification: iPIF Perspektive im Fokus. Jeder Teilnehmer begreift den Sinn einer richtigen Strategie spielend! Thematisch geht es um die Befriedigung eines Grundbedürfnisses: Der Einkommenssicherung. Da gibt es den Engpass einer ausreichenden Nachfrage. Es geht also um die „zu geringe“ Marktwirkung. Wir bieten die Lösung: Systematik zur Steigerung der Attraktivität und Marktanziehung. Kennenlernmeetings gibt es immer donnerstags…..!

Brettspiel für Industrie 4.0


Was bedeutet Industrie 4.0 für Inhaberinnen und Inhaber von KMU, Handwerksbetrieben und anderen Dienstleistern? Um das herauszufinden beziehungsweise für sich zu erarbeiten gibt es ein Brettspiel, das in Kooperation mit der Offensive Mittelstand Baden-Württemberg entstanden ist.

Am 13. Juli 2015 wurde das Spiel bei Arinko in Stuttgart gespielt und von Regio-TV Aufnahmen gemacht.

Copyright liegt bei Regio-TV, hier der Link des Original-Videos.

iXX Industrie 4.0. – Das neue Spiel, weltweit!


Wie der Müsli-Joghurt die Digitalisierung im Wertschöpfungsnetzwerk erlebt.

Das StrategieCentrum-Oberrhein – mit freundlicher Unterstützung des Bundesverband StrategieForum e.V. sowie der Offensive Mittelstand – startet eine landesweite Orientierungs-Initiative für mittelständische Unternehmer zum aktuellen Thema: Industrie 4.0. Kontaktstelle für die Region Stuttgart sind die Strategiemacher des www.Strategie.net/Stuttgart

Industrie 4.0. – das IOT (Internet der Dinge) – die Digitale Agenda – CPS (Cyber Physical Systems): Hinter diesen Schlagworten verbirgt sich die Arbeitswelt von morgen. Wer Industrie 4.0. sagt, meint eigentlich „die zukünftigen Unternehmen 4.0.“ und damit eine neue Generation von Mitarbeitern insbesondere Führungskräfte. Die digitale Vernetzung wird zu noch mehr Automatisierung, zu noch mehr Produktivität führen. Das große Netzwerk zu noch mehr Transparenz und zu noch mehr Orientierungslosigkeit und damit zu noch mehr Anpassungsträgheit. Auch andere Organisationsformen werden sich herausbilden. Dafür braucht es den „richtigen“ (Führungs) Menschen. Wie das gehen soll?

Im Rahmen der 30 StrategieForen im Land, bieten wir die Räume für gute Ideen und neue Strategien. Gemeinsam können wir in diesen Räumen VOR-denken. Betrifft es mich mit meiner Firma, mit meinen Stärken? Wenn ja, wie? Was muss ich tun? Damit Anpassung und die neue Art von Kooperation funktionieren, haben wir strategisch orientierte Planspiele (Stichwort: Gamification) erfunden. iXplus NischenFinder und iXX Industrie 4.0.

Im Team simulieren wir digitale Zukunftsmusik und erleben, was auf die KMU persönlich und geschäftlich zukommt. Gemeinsam sehen wir Wege und erarbeiten uns Antworten. Wir planen ein Stuttgarter Kick-off für den 23. Juli 2015. Die Einladungen für diese Veranstaltung sind in Vorbereitung.

Die StrategieMacher


Es ist der 9. April 2015 und sieben Menschen treffen sich in Stuttgart. Ein Ergebnis der intensiven Arbeit ist die Beschreibung des Teams, es sind „Die StrategieMacher“.

Die sieben StrategieMacher der ersten Stunde

Peter Käpernick, Tobias Schrade, Jürgen Dannoritzer, Harald Breuer, Dr. Rudolf Müller, Susanne Weiß, Gerd Salway (von links nach rechts)

Der erarbeitete Aktions- und Massnahmenplan wird sich Schritt für Schritt auf dieser Webseite entfalten. So wird die Reaktivierung des StrategieForums Stuttgart vorbereitet. Die Entwicklung des Spiels iXX Industrie 4.0 wird in Kooperation mit der Offensive Mittelstand in BW vorangetrieben. #Gamification als ein Weg Informationen weiter zu geben und Interessierte an ein Thema heranzuführen ist ein Kernelement unserer Arbeit. Weitere StrategieMacher werden hinzukommen. Kooperation auf #Augenhöhe ist Bestandteil unseres Wirkens.

Kontakt: info@die-strategiemacher.de